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Rumänische Pflegekräfte kommen mit ÖBB-Sonderzügen

Alexander Surowiec
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Um die Sicherung der 24h Stunden Pflege für 33.000 Personen in Österreich zu gewährleisten, hat die Bundesregierung eine neue Regelung getroffen. Ab Mai soll die ÖBB als Mobilitätspartner für die Wirtschaftskammer Österreich zur Verfügung stehen, um einen Pendelverkehr von Österreich nach Rumänien und retour einzurichten.

Die ÖBB werden im Auftrag der Wirtschaftskammer Österreich ab 2. Mai Sonderzüge nach und von Rumänien anbieten. Die Fahrgäste werden in Liegewagen untergebracht sein, um den nötigen Sicherheitsabstand einzuhalten. Zielort wird in Rumänien Timisoara sein. Vorerst soll ein Zug pro Woche für Pendler zur Verfügung stehen. In weiterer Folge kann der Transport auf drei Züge pro Woche aufgestockt werden.

„Es freut mich, dass wir trotz Grenzschließungen eine gemeinsame Korridorlösung für Arbeitskräfte aus Rumänien erarbeiten konnten und dass so bereits Anfang Mai erste Pflegkräfte per Nachtzug nach Österreich reisen können“, so die Europaministerin Karoline Edtstadler (ÖVP) in einer Aussendung.

Aber auch Klimaschutz- und Mobilitätsministerin Leonore Gewessler (Grüne) zeigt sich positiv: „Mit diesen Sonderzügen stellen wir sicher, dass Pflegerinnen und Pfleger die aktuell in Österreich sind, wieder nach Rumänien kommen und ihre Kolleginnen und Kollegen nach Österreich.“

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