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Politik

Wikileaks: Deal mit US-Justiz – Julian Assange kommt frei

Sujetbild Gefängnis - Ichigo121212 - Pixabay
Sujetbild Gefängnis - Ichigo121212 - Pixabay
Redaktion
Redaktion
25. Juni 2024
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2 Min Read

Julian Assange, Gründer von WikiLeaks, hat das Hochsicherheitsgefängnis bei London verlassen. Nach fünf Jahren Haft konnte er Großbritannien verlassen, wie die Enthüllungsplattform WikiLeaks in der Nacht auf Dienstag bekannt gab. Dies wurde möglich durch eine Einigung mit der US-Justiz, die ein Schuldbekenntnis beinhaltet.

Contents
  • Schuldbekenntnis als Deal
  • Gerichtstermin auf den Marianeninseln
  • Reaktionen
  • Hintergrund der Vorwürfe
  • Quelle

Schuldbekenntnis als Deal

Assange hat sich bereit erklärt, sich in einem Anklagepunkt der Verschwörung zur Beschaffung und Weitergabe geheimer US-Verteidigungsdokumente schuldig zu bekennen. Dieses Schuldbekenntnis bewahrt ihn vor weiterer Haft in den USA. „Wir beabsichtigen, einen Notfallfonds einzurichten für Julians Gesundheit und Genesung“, sagte seine Ehefrau Stella Assange in einem Video, das am 19. Juni vor dem Londoner Gefängnis Belmarsh aufgenommen wurde.

Gerichtstermin auf den Marianeninseln

Assange wird bereits diesen Mittwoch vor einem Gericht auf den Marianeninseln erscheinen. Diese Inselgruppe im Westpazifik steht unter der Hoheitsgewalt der USA. Anschließend soll er nach Australien weiterreisen. Medienberichten zufolge soll Assange zu gut fünf Jahren Haft verurteilt werden, die er bereits in Großbritannien verbüßt hat.

Reaktionen

Assanges Mutter, Christine Assange, äußerte ihre Erleichterung: „Ich bin dankbar, dass das Martyrium meines Sohnes endlich ein Ende findet.“ Auch sein Vater, John Shipton, zeigte sich optimistisch und dankte den Unterstützern und dem australischen Premierminister Anthony Albanese: „Soweit ich es verstehe, wird Julian ein normales Leben mit seiner Familie und seiner Frau Stella führen können.“

Hintergrund der Vorwürfe

Die US-Regierung wirft Assange vor, zusammen mit der Whistleblowerin Chelsea Manning geheimes Material über Militäreinsätze im Irak und in Afghanistan gestohlen und veröffentlicht zu haben, was das Leben von US-Informanten gefährdet habe. Assanges Unterstützer sehen ihn hingegen als Ziel der US-Justiz, weil er Kriegsverbrechen aufgedeckt hat. Ohne die Vereinbarung mit der Staatsanwaltschaft hätten ihm bis zu 175 Jahre Haft wegen Spionage drohen können.

Quelle

Kurier

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