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Fass ohne Boden > Politik > Budgetdebakel: Rekorddefizit im ersten Halbjahr 2024
Politik

Budgetdebakel: Rekorddefizit im ersten Halbjahr 2024

Das Defizit im österreichischen Staatshaushalt hat im ersten Halbjahr 2024 einen neuen Höchststand erreicht. Mit einem Minus von 13,76 Milliarden Euro ist das Defizit um 7,36 Milliarden höher als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Die Opposition übt scharfe Kritik an der Regierung und spricht von einem „Budgetdesaster“.

Werner Kogler - Karl Nehammer - SEPA Media - Martin Juen
Werner Kogler - Karl Nehammer - SEPA Media - Martin Juen
Redaktion
Redaktion
1. August 2024
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2 Min Read

Der Großteil des Defizits resultiert aus stark gestiegenen Ausgaben. Im Zeitraum von Januar bis Juni beliefen sich diese auf 59,7 Milliarden Euro, was einer Steigerung von 14,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht.

Contents
  • Gründe für das Budgetloch
  • Kritik von NEOS und SPÖ
  • Verteidigung der Regierung
  • Fazit und Ausblick
  • Quelle

Gründe für das Budgetloch

Wesentliche Gründe sind Mehrausgaben im Pensionsbereich aufgrund der Pensionsanpassung 2024 und Investitionen in Klima-, Umwelt- und Energiebereiche. Zudem führte der neue „Zukunftsfonds“, der Gelder an Länder für Projekte wie Kinderbetreuung und Wohnen verteilt, zu erheblichen Mehrkosten.

Kritik von NEOS und SPÖ

NEOS-Chefin Beate Meinl-Reisinger kritisiert die Regierung scharf und wirft ihr vor, mit der „Koste es, was es wolle“-Politik ein Rekorddefizit zu verantworten: „ÖVP und Grüne haben das Budget sehenden Auges und trotz zahlreicher Warnungen außer Kontrolle geraten lassen – und begehen damit Zukunftsraub, besonders an den nächsten Generationen“. Sie fordert harte Reformen und eine „Ausgabenbremse“, um das Budget zu sanieren.

Auch die SPÖ wirft der Regierung Versagen vor. Finanzsprecher Jan Krainer bezeichnete die Budgetlage als „Desaster“ und warnte vor einem sozialen Kahlschlag bei einer möglichen FPÖ-ÖVP-Koalition. Er kritisiert, dass die aktuelle Regierung Projekte ohne Gegenfinanzierung umsetze und betont, dass die SPÖ bei Regierungsübernahme alle nicht finanzierten Projekte überprüfen werde.

Verteidigung der Regierung

Die Grüne Klubobfrau Sigrid Maurer verteidigt die Ausgabenpolitik der letzten Jahre. Sie verweist auf die Herausforderungen der Pandemie, den Ukraine-Krieg und die daraus resultierende Teuerung. Maurer betont, dass Investitionen in Klimaschutz und Kinderbetreuung notwendig gewesen seien. Sie kritisiert die SPÖ für deren Ankündigung, alle Projekte der jetzigen Regierung infrage zu stellen, und sieht darin eine Gefährdung wichtiger sozialer Maßnahmen.

„Ich bin froh, dass es uns gelungen ist, die ÖVP davon zu überzeugen, dass diese Investitionen notwendig sind“, so Maurer.

Fazit und Ausblick

Während die Ausgaben stark anstiegen, blieben die Einzahlungen des Bundes nahezu unverändert bei 46 Milliarden Euro. Dies trug maßgeblich zum hohen Defizit bei.

Das Finanzministerium hat diese Zahlen in seinem Monatsbericht veröffentlicht, der auf der Website des Ministeriums einsehbar ist. Es bleibt abzuwarten, wie die Regierung auf die Kritik reagiert und welche Maßnahmen ergriffen werden, um das Budgetdefizit in den Griff zu bekommen.

Quelle

APA

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