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Fass ohne Boden > Politik > Islamismus und Terroranschläge: Wer trägt die Verantwortung?
Politik

Islamismus und Terroranschläge: Wer trägt die Verantwortung?

Die Freiheitlichen fordern eine Debatte über die politische Verantwortung für die Ausbreitung des Islamismus in Österreich. FPÖ-Chef Herbert Kickl sieht die Ursache in einer falschen Einwanderungspolitik und kritisiert die regierenden Parteien scharf.

Herbert Kickl - SEPA Media - Martin Juen
Herbert Kickl - SEPA Media - Martin Juen
Redaktion
Redaktion
9. August 2024
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2 Min Read

Herbert Kickl betonte in einer Presseaussendung, dass die islamistische Terrorgefahr nicht zufällig entstanden sei.

Contents
  • Verfehlte Einwanderungspolitik
  • Gefährlicher Islamismus
  • Förderung von Parallelgesellschaften
  • Nationalratswahl im September
  • Fazit und Ausblick
  • Quelle

Verfehlte Einwanderungspolitik

Seiner Ansicht nach ist sie das Resultat einer jahrelang verfehlten Einwanderungspolitik, die zur Bildung von Parallelgesellschaften geführt habe. Diese Gefahr sei von der FPÖ stets angesprochen worden, während andere Parteien sie ignoriert oder die FPÖ diffamiert hätten.

Gefährlicher Islamismus

Kickl fordert nun eine offene Diskussion über die Verantwortung der regierenden Parteien. „Der radikale Islamismus ist nicht vom Himmel gefallen“, so Kickl, sondern die Folge einer bewusst geförderten „Politik der offenen Grenzen“. Er kritisiert vor allem die ÖVP, SPÖ, NEOS und Grünen, die seiner Meinung nach für die Entstehung eines „Biotops für den gefährlichen Islamismus“ verantwortlich sind.

Förderung von Parallelgesellschaften

Die Freiheitlichen positionieren sich in dieser Debatte als die einzige politische Kraft, die frühzeitig vor den Gefahren unkontrollierter Einwanderung gewarnt habe. Laut Kickl haben die anderen Parteien durch ihre Politik der offenen Grenzen und die Förderung von Parallelgesellschaften die Sicherheit Österreichs gefährdet. Diese Entwicklungen, so Kickl, hätten den Boden für islamistischen Terrorismus sowie andere Formen der Gewalt bereitet.

Nationalratswahl im September

Kickl fordert daher eine klare Abrechnung bei der kommenden Nationalratswahl. Seiner Meinung nach wird die FPÖ als die Kraft, die diese „Unzeit der Unsicherheit“ beenden könne, von den Wählern gestärkt hervorgehen.

Fazit und Ausblick

Mit dieser Botschaft unterstreicht die FPÖ ihre Kritik an der aktuellen Einwanderungs- und Sicherheitspolitik und fordert eine Neuorientierung in der Debatte um die Verantwortung für die Bedrohung durch den Islamismus in Österreich.

Quelle

FPÖ

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