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Politik

Muzicant fordert Spanien-Boykott

Warnung vor Reise nach Spanien wegen antijüdischer Stimmung.

Sujetbild Kippa - Shatishira - Pixabay - Runway FoB AI
Sujetbild Kippa - Shatishira - Pixabay - Runway FoB AI
Redaktion
Redaktion
24. März 2026
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2 Min Read

In drei Sätzen: Ariel Muzicant hat Juden und Israelis vor Reisen nach Spanien gewarnt. Der ehemalige Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde Wien, des Europäischen Jüdischen Kongresses und Vizepräsident des Jüdischen Weltkongresses gab diese dringende Empfehlung am 24. März 2026 ab. Er begründet sie mit einem unerträglich antijüdischen und antiisraelischen Klima, das die linke Regierung unter Pedro Sánchez geschaffen hat.

Der Auslöser: Der aktuelle Auslöser ist eine skandalöse Äußerung des spanischen Transportministers Óscar Puente. Dieser erklärte, die echte Gefahr für Europa gehe nicht von iranischen Raketen aus, sondern von Israel selbst. Muzicant sieht darin nur die Spitze eines Eisbergs aus staatlich geduldetem Antisemitismus.

Wer sagt was:

  • „Als ehemaliger Präsident der IKG Wien, des Europäischen Jüdischen Kongresses und Vizepräsident des Jüdischen Weltkongresses rufe ich Juden und Israelis auf, Spanien DRINGEND zu meiden„, sagte Dr. Ariel Muzicant.
  • Er fügte hinzu: „Seit dem 7. Oktober haben verschiedene antisemitische Äußerungen und Aktionen seitens der spanischen Regierung ein unerträglich antijüdisches und antiisraelisches Klima in Spanien geschaffen, wie es seit der Inquisition 1492 nicht mehr bestand.“

Das Sittenbild: Die wenigen Juden in Spanien leben in großer Angst vor Terroranschlägen. Gleichzeitig legalisiert die Regierung hunderttausende meist muslimische Migranten. Dieses Verhalten schafft ein gefährliches Ungleichgewicht und erhöht das Risiko für die jüdische Minderheit massiv.

Zwischen den Zeilen:

  • Die iranischen Botschaften und die Revolutionsgarden orchestrieren laut Muzicant Teile der antisemitischen Bedrohung in ganz Europa.
  • Viele Juden in Spanien meiden bereits sichtbare jüdische Symbole aus purer Angst.
  • Jüdische Einrichtungen benötigen inzwischen verstärkten Schutz vor möglichen Anschlägen.

Follow the money: Die Regularisierung von hunderttausenden illegalen Migranten soll die spanische Wirtschaft ankurbeln und Arbeitskräftemangel lindern. Gleichzeitig riskiert Spanien durch seinen aggressiven Kurs massive Einbußen im Tourismus, falls jüdische und israelische Reisende das Land boykottieren.

Die andere Sicht: Die spanische Regierung betont, ihre Kritik richte sich ausschließlich gegen die Politik der israelischen Regierung und nicht gegen Juden als solche.

Warum das wichtig ist: Spanien schafft ein Klima, in dem Juden sich nicht mehr sicher fühlen können. Während die Regierung für Flüchtlinge offene Arme zeigt, lässt sie die jüdische Minderheit im Stich. Wie immer, wenn es um Juden geht, schweigt die EU auffällig.

Quellen: ots.at

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