Der Täter von Graz - Privat - Runway FoB AI

Terror in Modena und Graz

Bluttat in Italien gleicht der Terrorfahrt in Österreich 2015.

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In drei Sätzen: Mitten in Modena rast ein 31-jähriger Autolenker marokkanischer Herkunft mit seinem Citroën C3 gezielt in eine Gruppe Fußgänger auf der Via Emilia: Acht Verletzte, vier lebensgefährlich, eine Frau verliert bei dem Anschlag beide Beine. Der Täter steigt aus, sticht auf einen Augenzeugen ein und wird dann von Passanten überwältigt.

Der Auslöser: Salim El Koudri, geboren 1995 in Seriate bei Bergamo als Sohn marokkanischer Einwanderer, lenkte seinen Wagen mit bis zu 100 km/h in die belebte Einkaufsmeile, dann fuhr er auf den Gehweg und mähte mit dem Fahrzeug Menschen nieder. Das Auto krachte in ein Schaufenster. Dann floh er und verletzte mit seinem Messer einen Helfer am Kopf, vier bis fünf Bürger konnten ihn dann stoppen.

Zwischen den Zeilen:

  • Behörden meinen, das wäre „kein Terror“ – weil sie sonst die eigene Politik erklären müssten.
  • El Koudri sei schon seit 2022 „psychisch auffällig“ gewesen.
  • Der Sohn von Migranten besitzt alle Papiere, die Integrationstheoretiker fordern.
  • Dennoch wiederholt sich das Muster: ein Auto als Waffe, dazu noch Messerstiche.

Das große Ganze: Die aktuelle Bluttat von Modena erinnert erschreckend deutlich an die Terrorfahrt am 20. Juni 2015 in Graz: Auch damals wurde von Mainstream-Medien und Migrations-Aktivisten verbreitet, es sei die Tat eines „psychisch kranken“ Menschen gewesen – Alen R. tötete mit seinem SUV drei Menschen, verletzte weitere 36 schwer.

Journalisten deckten dann 2017 mit der Hilfe von Insidern aus dem Innenministerium auf, wie es wirklich war: Fotos von Augenzeugen belegten klar, dass der angeblich „gut integrierte“ Muslim mit bosnischen Wurzeln vor seiner Terrorfahrt auch mit einem Messer auf Menschen eingestochen hat. Ebenso flog dann auf, dass sich der Grazer Täter vor seinem Terroranschlag im Web radikalisiert hat, er besaß auch Schusswaffen.

Das Sittenbild:
Der Täter ein Muslim, die Tatwaffe ein Auto – mit erschütternden Folgen für friedlich in Europas Städten lebende Menschen: Am 19. Dezember 2016 raste in Berlin Anis Amri (ein abgelehnter Asylbewerber aus Tunesien) mit einem gestohlenen Lkw in den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz, 13 Menschen starben, es gab 50 Verletzte, der IS bekannte sich zur Tat. Am 13. Februar 2025 steuerte in München der afghanische Asylbewerber Farhad Noori sein Auto in eine Gewerkschaftsdemo, die Tat forderte zwei Todesopfer und Dutzende Verletzte. Und am 14. Juli 2016 raste Mohamed Lahouaiej-Bouhlel, ein Tunesier, mit einem Lkw über die Promenade des Anglais – 86 Menschen starben, es gab 458 Verletzte. Auch zum Anschlag in Nizza bekannte sich der IS.

Warum das wichtig ist:
Die Täter – alle Migranten oder bereits eingebürgerte Söhne von Zuwanderer-Familien – werden von den Behörden meist als „psychisch krank“ bezeichnet, um das Totalversagen der Sicherheitspolitik bei der unkontrollierten Massenzuwanderung zu vertuschen.

Die Terrormorde sollen als „höhere Gewalt“ dargestellt werden, die durch keine Maßnahme – etwa Abschiebung – verhindert werden kann.

Aber stattdessen zeigen die Fakten, dass alle Auto-Terroristen Migrationshintergrund hatten und kein Ur-Bayer, Ur-Schwabe oder Ur-Steirer je auf die Idee gekommen wäre, mit einem Fahrzeug Mitmenschen zu ermorden. Der zusätzliche Einsatz von Messern beweist auch, dass die „plötzlichen Amokfahrten“ eindeutig geplante Mordanschläge waren.

Link:
Bericht Südtirol News


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