Sepp Schellhorn - Runway FoB AI

93 Prozent gegen Schellhorn

Staatssekretär kapituliert vor der eigenen Bürokratie.

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In drei Sätzen: NEOS-Staatssekretär Sepp Schellhorn flüchtet sich nach einem katastrophalen Leserurteil in einen pathetischen Bittbrief an die „Krone“-Leserschaft. Während er eine Reformagenda vorgibt, offenbart seine Bilanz ein katastrophales Ergebnis. Die FPÖ fordert angesichts dieser Arbeitsverweigerung den sofortigen Rücktritt des angehenden Pensionisten.

Auslöser: Ein „Krone“-Artikel vom 20. Juni 2026, der Schellhorn mit einer 93-prozentigen Ablehnungsrate konfrontierte und eine Flut an Kritik über den NEOS-Politiker hereinbrechen ließ.

Wer sagt was:

  • Sepp Schellhorn hält fest: Er arbeite hart an über 100 Reformmaßnahmen gegen den Bürokratiewahnsinn. Tatsächlich wurden von 113 angekündigten Maßnahmen bisher mickrige 19 umgesetzt.
  • Michael Schnedlitz (FPÖ) kritisiert: Schellhorn sitze seine Zeit bis zur Luxuspension ab. Der Staatssekretär bestätigt indirekt den Abschiedswunsch nach der Legislaturperiode, während er weiterhin 240.000 Euro jährlich bezieht.

Sittenbild: Schellhorn inszeniert sich als leidender Märtyrer, der über die „Aufjaucher“ im System klagt, während er gleichzeitig den eigenen baldigen Ruhestand einplant. Er bittet die Bürger, ihn zu „verachten“, Hauptsache, die bürokratische Mühle mahlt weiter.

Warum das wichtig ist: Das Land erstickt unter 15.000 Dokumentationspflichten, während ein hochbezahlter Regierungsfunktionär Selbstmitleid als Ersatz für echte Deregulierung verkauft. Der Steuerzahler finanziert hier keine Reform, sondern den politischen Abstiegskampf. In seinem Fall müsste man es sogar Abschiedskampf nennen.

Das große Ganze: Der Vorfall entlarvt das tiefsitzende Problem der schwarz-rot-pinken Allianz. Sie verwalten den Stillstand, während sie die Schuld auf die „bösen“ Strukturen schieben, die sie selbst repräsentieren.

Zwischen den Zeilen: Schellhorns Brief ist kein Aufbruchssignal, sondern eine klassische Ablenkungsstrategie. Wer den Fokus auf das „System“ lenkt, muss die eigene Verantwortung für das ausbleibende Ergebnis nicht mehr erklären.

Die andere Sicht: Der pinke Politiker behauptet, er sei nicht angetreten, um Applaus zu sammeln, sondern um Spielräume zu schaffen. Ein durchsichtiges PR-Manöver, um das vernichtende Urteil von 93 Prozent der Bürger kleinzureden.

Politik ist kein Ort für Mitleid, sondern für Ergebnisse. Wer bettelt, hat verloren.

Frank sagt:
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