In drei Sätzen: Jahrzehntelang konnte sich Israel blind auf die überparteiliche, unerschütterliche Loyalität der Supermacht USA verlassen. Doch im Juni 2026 zeigt sich an den Schaltstellen der Macht ein alarmierendes Bild: Während die radikale Linke den Kongress kapert, bricht auch bei den Republikanern der Schutzwall weg. Für den jüdischen Staat brechen die härtesten Zeiten an – der engste Verbündete wackelt an zwei Fronten gleichzeitig.
Das offizielle Narrativ: Während offizielle Stellen in Washington nach wie vor die „ewige Partnerschaft“ beschwören, sieht die politische Realität für Israel dramatisch aus. Während eine Seite Antisemiten den roten Teppich ausrollt, paktiert die Regierungsspitze mit dem Terrorregime im Iran.
Israel-Hasser kapern New York: Bei den Vorwahlen der Demokraten in New York City – der eigentlich jüdischsten Stadt Amerikas – haben sich extrem israelfeindliche Kräfte brutal durchgesetzt:
- Keine Gnade: Die neue Abgeordnete Darializa Avila Chevalier warf einen treuen, pro-israelischen Amtsinhaber aus dem Rennen. Bei ihrer Siegesfeier skandierte die Menge unbehelligt „Free Palestine“.
- Solidarität mit Terroristen: Chevalier weigert sich bis heute beharrlich, das brutale Hamas-Massaker vom 7. Oktober zu verurteilen. Stattdessen demonstrierte sie direkt nach dem Terrorangriff mit Kräften, die die Morde feierten, und fordert das Ende des jüdischen Staates.
- Kriegserklärung an die Israel-Lobby: Bürgermeister Zohran Mamdani beschimpfte die pro-israelische Allianz AIPAC offen als „Monster“.
Detail am Rande: Der eigentliche Dolchstoß erfolgt jedoch von jener Seite, die sich immer als der „beste Freund Israels“ inszeniert hat – der Führung der Republikanischen Partei.
- Milliarden für den Erzfeind: Die Trump-Administration hat hinter dem Rücken ihres Verbündeten einen extrem großzügigen Deal mit dem Mörder-Regime im Iran abgeschlossen. Dieser Pakt füllt die Kriegskassen Teherans und fesselt der israelischen Armee im Kampf gegen die Terrormiliz im Libanon die Hände.
- Vances eiskalte Distanzierung: US-Vizepräsident JD Vance fällt Israel in einer beispiellosen Serie von Attacken in den Rücken. Mit Sätzen wie „Ihr könnt euch nicht aus jedem Problem herausschießen“ betreibt er Täter-Opfer-Umkehr und erklärt trocken, er würde Israel „nicht vertrauen“.
- Aufkündigung der Solidarität: Vance bricht mit dem eisernen Prinzip der diplomatischen Deckung und erklärt öffentlich, dass Amerikas Interessen nicht mehr die Israels sind.
Warum das wichtig ist: Israel verliert gerade seinen wichtigsten strategischen Schutzschirm. Wenn die nächste Generation der US-Politik – von der radikalen Linken Chevalier bis zum isolationistischen Vizepräsidenten Vance – den jüdischen Staat im Stich lässt, steht Israel im Kampf um das reine Überleben auf der Weltbühne bald völlig isoliert da.
Konfrontation und Verweigerung: Früher reichte die kleinste israelfeindliche Bemerkung im Kongress für eine parteiübergreifende Verurteilung. Heute scheren sich die neuen US-Akteure nicht einmal mehr um den Schein von Solidarität – Antidemokraten und Israelfeinde werden an den US-Wahlurnen mittlerweile gezielt belohnt. Hier vollzieht sich ein koordinierter, historischer Bruch der amerikanischen Außenpolitik zum massiven Nachteil des jüdischen Staates.
Es bleibt ein bitterer Geschmack zurück: Der jahrzehntelange Schutzpakt zwischen den USA und Israel wird von Washington einseitig geopfert. Am Ende zeigt sich: Während sich Israel gegen Vernichtungsdrohungen aus dem Nahen Osten wehren muss, wird es von den eigenen Verbündeten im Weißen Haus und im Kongress eiskalt im Regen stehen gelassen.
Der Kampf um Jerusalem ist der Kampf um unsere eigene westliche Freiheit.
Frank sagt:


