Niederösterreich erhöht das Budget für die Wasserrettung

Redaktion
Johanna Mikl-Leitner - Sepa Media - Martin Juen

Die niederösterreichische Regierung erhöht die Förderung für die Wasserrettung. Jährlich fließen nun 65.000 Euro.

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5000 Schwimmausbildungen

Im Jahr 2023 leisteten die Mitglieder 50.000 Einsatzstunden. Es wurden 5.000 Schwimmausbildungen und 600 Rettungsschwimmerausbildungen durchgeführt.

Politik hebt Bedeutung hevor

Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) betont die Bedeutung der Wasserrettung und bedankt sich für den Einsatz in ihrer Aussendung. Der ehrenamtliche Einsatz stärkt die Gemeinschaft. In eine ähnliche Kerbe schlägt ihre Landesrätin Ulrike Königsberger-Ludwig (ebenfalls ÖVP). Sie hebt die präventive Rolle hervor. Königsberger-Ludwig verweist auf das breite Ausbildungsangebot. 

Rekord an Mitgliedern

2023 erreichte der Landesverband mit 1.566 Mitgliedern einen historischen Höchststand. Dies bedeutet einen deutlichen Anstieg im Vergleich zu 2022.

Vielfältige Einsätze

Die engagierten Mitglieder der Österreichischen Wasserrettung setzen sich ehrenamtlich für die Sicherheit der Bevölkerung ein und sind rund um die Uhr einsatzbereit. Sie helfen bei Badeunfällen und Katastropheneinsätzen. Jährlich werden etwa 500 Einsätze verzeichnet.

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