Edtstadler: Mit „der Impfpflicht ist es eigentlich rechtswidrig in Österreich zu wohnen“

Zur Erinnerung: Verfassungsministerin Karoline Edtstadler (ÖVP) betonte die Rechtswidrigkeit ohne Impfung nach Einführung der Impfpflicht in Österreich zu wohnen: „Mit der Einführung der Impfpflicht ist es eigentlich rechtswidrig, in Österreich zu wohnen und nicht geimpft zu sein."

Redaktion
Karoline Edtstadler - SEPA Media - Martin Juen

Der ehemalige Gesundheitsminister Rudolf Anschober fordert in einem ZiB2-Interview eine umfassende Aufklärung der Corona-Maßnahmen (FoB berichtete). Er reflektiert selbstkritisch seine Amtszeit und gesteht Fehler ein. Unveröffentlichte Protokolle des Robert Koch-Instituts (RKI) werfen zudem ein neues Licht auf die Pandemie-Kommunikation.

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Radikales Statement

Ministerin Edtstadler erklärte in einem Interview 2021, dass es möglich sei, Ungeimpfte vom Arbeitgeber kündigen zu lassen.

Sie betonte die Rechtswidrigkeit des Wohnens in Österreich ohne Impfung nach Einführung der Impfpflicht. „Mit der Einführung der Impfpflicht ist es eigentlich rechtswidrig, in Österreich zu wohnen und nicht geimpft zu sein“, so Edtstadler.

Rückblick: Corona-Impfpflicht

Rückblick: Mit 1. Februar 2022 trat die Corona-Impfpflicht in Kraft. Diese Regelung betraf alle Bürger ab 14 Jahren. Ausnahmen gelten nur für Kinder unter 14 Jahren, Schwangere und Personen, die aus gesundheitlichen Gründen nicht geimpft werden können.

Fazit und Ausblick

In der aktuellen politischen Debatte stehen die Aussagen von Caroline Edtstadler aus heutiger Sicht im Mittelpunkt der Kritik.

Im Gegensatz zum ehemaligen Gesundheitsminister Rudolf Anschober, der seine Fehler öffentlich eingestand, befindet sich Edtstadler auf Tauchstation.

Quelle

FoB Redaktion

bild.de

krone.at

Richard Schmitt auf X

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