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Fass ohne Boden > Politik > Parlament startet Projekt zur Zukunft des Ehrenamts
Politik

Parlament startet Projekt zur Zukunft des Ehrenamts

Parlament - Gina Sanders - Adobe Stock
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Redaktion
Redaktion
16. Juni 2021
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1 Min Read
Gestern Abend fand der Auftakt zum Crowdsourcing-Projekt des Parlaments zur Zukunft ehrenamtlichen Engagements statt. Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka rief alle Bürger auf, sich mit Ideen für die Zukunft des Ehrenamts zu beteiligen. Bis 30. September können sie ihre Vorschläge auf www.crowdsourcing-oesterreich.gv.at einbringen. Die Ergebnisse sollen in den politischen Entscheidungsprozess einfließen.

„Nach der COVID-19-Pandemie ist es Aufgabe der Politik, die Menschen zu motivieren, ihr ehrenamtliches Engagement wieder aufzunehmen“, betonte Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka beim Auftakt des Projekts. „Wir müssen das Bewusstsein dafür stärken, dass das Ehrenamt für unsere Gesellschaft etwas Unverzichtbares ist. Aus diesem Grund wollen wir durch die Schwerpunktsetzung des Jahres auf das Thema Ehrenamt, vielen Freiwilligen ein Podium geben.“

Das österreichische Parlament verfügt über eine eigene bundesweite Crowdsourcing-Plattform. Bürger haben dort die Möglichkeit, mit innovativen Ideen zur Lösung aktueller Frage- und Problemstellungen beizutragen. Den „Entscheidungsträger“ bietet sich daraus die Chance, die „Schwarmintelligenz“ zu nützen, über den Tellerrand zu schauen, ausgetretene Pfade zu verlassen und neue Erkenntnisse für Problemlösungen zu gewinnen.

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