Washington pokert hoch: US-Präsident Donald Trump hat die Luftschläge gegen das Mullah-Regime im letzten Moment gestoppt, um dem Iran eine allerletzte Chance am Verhandlungstisch zu geben.
Die aktuelle Lage im Überblick:
- Vermittler bremsen: Oman, Katar, Pakistan und Ägypten drängten das Weiße Haus am vergangenen Freitag erfolgreich dazu, den Angriffsbefehl vorerst einzufrieren.
- Ultimatum läuft: „Entweder es geht schnell oder gar nicht“, diktiert das Weiße Haus den Takt für neue Verhandlungen.
- Märkte reagieren: Nach dem Stopp der Attacken fielen sofort die Ölpreise, während die Börsenkurse nach oben kletterten.
Illusion von Diplomatie: Der Iran will den Hals nicht voll kriegen, während Washington über Steve Witkoff und Jared Kushner verhandelt. Die Mullahs spielen auf Zeit, um ihr verfallenes Atomprogramm zu retten. Trump macht unmissverständlich klar: „Wenn sie nicht funktionieren, werden wir zu sehr starker militärischer Action zurückkehren.“
Netanjahu kommt: Am Dienstag empfängt Trump den israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu im Weißen Haus. Trump stellt klar: „Ich werde mit Bibi darüber sprechen, dass der Iran ohne mich längst Atomwaffen gehabt hätte.“
Warum das wichtig ist: Jede Sekunde des Zögerns in Teheran verlängert nur die Agonie eines Regimes, das längst reif für die Tonne ist. Getreu Frank Zappa gilt: „Politik ist der Unterhaltungszweig der Industrie.“
Teheran liefert nur billige Effekte für ein bankrottes Theater.
Frank sagt:


