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Politik

Bundeswehr erweitert Spionageabwehr im All

Sujetbild Spionage - Msporch - Pixabay
Sujetbild Spionage - Msporch - Pixabay
Alexander Surowiec
17. Dezember 2023
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2 Min Read

Die deutsche Bundeswehr verstärkt ihre Präsenz im Weltraum durch den Start zweier neuer Überwachungssatelliten. Diese Mission, durchgeführt mit SpaceX, soll noch vor Weihnachten stattfinden und verspricht, mit Radartechnik durch Wolken hindurch Beobachtungen zu können.

Contents
  • Technologischer Fortschritt
  • Kamera und Radar
  • Verteidigungsstrategie Deutschlands
  • Fazit
  • Quellen

Technologischer Fortschritt

Die deutsche Bundeswehr dehnt ihre militärische Überwachung im All aus. Am 22. Dezember plant sie in Zusammenarbeit mit SpaceX, zwei neue Satelliten in den Orbit zu schicken. Diese Satelliten sind mit fortschrittlicher Radar-Technologie ausgestattet, die Beobachtungen auch durch Wolken ermöglicht. „Die Bundeswehr hat derzeit zwei Satelliten im geostationären Orbit und sechs im niedrigen Erdorbit, um unsere Interessengebiete abzudecken“, erklärt Generalmajor Michael Traut, Leiter des Weltraumkommandos der Bundeswehr.

Kamera und Radar

Mit den neuen Satelliten geht die Bundeswehr einen Schritt weiter in der technologischen Entwicklung. „Sie beobachten die Erde nicht nur mit einer Kamera, sondern mit Radar – sie können also auch nachts Aufnahmen machen und durch Wolken hindurchschauen“, betont Traut. Diese Fähigkeit ist für die Bundeswehr von großer Bedeutung, da sie militärisch relevantes Geschehen auf der Erdoberfläche effektiver beobachten lässt.

Verteidigungsstrategie Deutschlands

Die neuen Satelliten spielen auch eine wichtige Rolle in der Verteidigungsstrategie Deutschlands im All. „Wir können dafür sorgen, dass ein anderer Staat ein bestimmtes Foto, das er gerne hätte, nicht bekommt, indem wir unsere Kräfte vorwarnen, uns tarnen oder den gegnerischen Satelliten täuschen“, erläutert Traut. Die Zahl der sogenannten Aufklärungswarnungen, die an verschiedene Institutionen in Deutschland sowie die Truppe selbst herausgegeben werden, lag 2022 nach Bundeswehrangaben im unteren vierstelligen Bereich.

Fazit

Dieser Schritt der Bundeswehr markiert einen bedeutsamen Fortschritt in der Nutzung des Weltraums für militärische Zwecke. Die Kombination aus fortschrittlicher Technologie und strategischer Verteidigung im Orbit zeigt, dass Deutschland seine Rolle im Weltraum ernst nimmt und bereit ist, neue Wege in der Überwachung und Verteidigung zu gehen.

Quellen

Mit SpaceX: Bundeswehr schickt zwei neue Überwachungs-Satelliten ins All

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