Festung der Hisbollah fällt

IDF-Truppen erobern nach 26 Jahren die strategisch wichtige Festung Beaufort zurück.

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In drei Sätzen: Israels Premierminister Benjamin Netanjahu fackelt nicht lange und schickt seine Truppen tiefer in den Libanon, um dem unerträglichen Terror der Hisbollah ein Ende zu setzen. Nach heftigen Attacken der vom Iran gesteuerten Miliz besetzte die IDF am Sonntag die Festung Beaufort, um die Grenze endgültig zu sichern.

Auslöser: Der feige und massive Raketen- und Drohnenbeschuss der Hisbollah am Samstag machte jede diplomatische Lösung zunichte und zwang Tel Aviv zum entschlossenen Gegenangriff.

Wer sagt was:

  • Benjamin Netanjahu begründet den Vorstoß völlig zu Recht mit der Notwendigkeit, den Griff auf die gesetzlosen Hisbollah-Gebiete drastisch zu verschärfen.
  • Die libanesische Führung jammert über die Offensive, verschweigt aber, dass die Terroristen die vereinbarte Waffenruhe zuerst gebrochen haben.
  • Verteidigungsminister Israel Katz feiert die Golani-Brigade auf der Festung Beaufort für den Schutz der israelischen Heimat.
  • Die Propaganda der Hisbollah versucht den militärischen Verlust verzweifelt als bloße PR-Show herunterzuspielen.

Sittenbild: Während die Hisbollah im Libanon munter weiter billige Kamikaze-Drohnen zusammenschustert, um gezielt israelische Soldaten und Bürger zu töten, flüchten ihre Funktionäre feige nach Norden, sobald die IDF die Quittung präsentiert.

Warum das wichtig ist: Zehntausende Israelis wurden durch den permanenten Raketenhagel aus ihrer Heimat vertrieben. Nur eine vollständige Zerschlagung der terroristischen Infrastruktur bis zum Zaharani-Fluss garantiert dauerhaften Frieden für die Zivilbevölkerung.

Das große Ganze: Das brutale Vorgehen der Hisbollah zeigt einmal mehr, dass Teherans Proxis kein Interesse an Frieden haben. Die Mitte Mai verlängerte Waffenruhe war für die Terroristen bloß eine Atempause, um neue Angriffe auf israelische Wohngebiete vorzubereiten.

Zwischen den Zeilen: Die Hisbollah nutzt die libanesische Bevölkerung als menschliche Schutzschilde, während die israelische Armee mit gezielten Evakuierungsbitten versucht, zivile Opfer zu minimieren, bevor sie die Waffenlager der Miliz ausräuchert.

Die andere Sicht: Die Terror-Miliz Hisbollah schweigt bisher feige zu ihren empfindlichen Verlusten an der Beaufort-Linie. Israels Armee hingegen benennt die eigenen Opfer transparent und bleibt entschlossen, den iranischen Außenposten direkt vor der Haustür endgültig zu eliminieren.

Go Deeper:

Gegen Terroristen hilft kein Händeschütteln, sondern nur eiserne Härte.

Frank sagt:
SOURCES:reuters.com
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