In drei Zeilen: Nur wenige Wochen vor ihrem offiziellen Ausscheiden aus dem Amt zündet Geheimdienstchefin (DNI) Tulsi Gabbard eine geopolitische Sprengkraft. Sie legt ein weltweites, US-finanziertes Biolabor-Programm mit über 120 Standorten in mehr als 30 Ländern offen. Die Enthüllungen zeigen, dass die amerikanische Bevölkerung von hochrangigen Bürokraten der Vorgängerregierung gezielt über die Existenz und die immensen Risiken dieser Einrichtungen in Krisengebieten wie der Ukraine belogen wurde.
Auslöser: Die offizielle Freigabe und Veröffentlichung von brisanten Präsentationsfolien des Office of the Director of National Intelligence (ODNI), die detaillierte Standorte, Verträge und Erregerlisten der Labore lückenlos dokumentieren.
Wer sagt was:
- Geheimdienstchefin Tulsi Gabbard klagt an, dass Akteure wie Dr. Fauci und das nationale Sicherheitsteam unter Biden die Existenz dieser US-gestützten Biolabore bewusst vertuscht und Whistleblower systematisch bedroht haben.
- Das Washingtoner Establishment behauptete, es gäbe keine derartigen Labore und brandmarkte Kritiker als ausländische Agenten.
- Die deklassifizierten Daten belegen, dass allein in der Ukraine über 40 Labore vom US-Verteidigungsministerium im Rahmen des Biological Threat Reduction Program massiv unterstützt wurden.
Sittenbild: Hinter den Kulissen tarnten die Verantwortlichen im Weißen Haus hochgefährliche Experimente als harmlose Initiativen des öffentlichen Gesundheitswesens. Während im ukrainischen Charkiw tödliche Erreger wie Milzbrand und Brucellose unter mangelhaften Sicherheitsvorkehrungen gelagert wurden und anfällig für russische Angriffe blieben, wiegelte die Regierungsbürokratie in Washington arrogant jede berechtigte Kritik ab.
Warum das wichtig ist:
- US-Steuergelder wurden ohne parlamentarische Kontrolle in ethisch hochgradig fragwürdige „Gain-of-Function“-Forschung investiert.
- Diese künstliche Verstärkung von Viren bedrohte durch die mangelnde Transparenz und die Gefahr von Laborunfällen in Kriegsgebieten direkt die biologische Sicherheit der gesamten Menschheit.
- Die vorgelegten Beweise zeigen ein Netz aus verdeckten Finanzierungen.
Das große Ganze: Gabbard setzt mit der Offenlegung ein unmissverständliches Zeichen für die vom Volk geforderte Transparenz und bricht den Widerstand des tiefen Staates im Geheimdienstapparat. Das globale Netzwerk aus biologischen Forschungseinrichtungen wird nun einer rigorosen Sicherheitsüberprüfung unterzogen, um Amerikas nationale Sicherheit dauerhaft zu schützen und internationale Verträge einzuhalten.
Zwischen den Zeilen: Das Leugnen der Labore durch die Biden-Administration war ein reines Schutzmanöver. Man wollte verbergen, dass amerikanische Auftragnehmer wie „Black & Veatch“ Millionen in Einrichtungen pumpten, deren Erreger-Zertifikate laut offiziellen ukrainischen Dokumenten jahrelang nur als „in Bearbeitung“ gelistet waren.
Follow the money: Die deklassifizierten Dokumente zeigen konkrete Zahlen: Das Pentagon schleuste über das Defense Threat Reduction Office (DTRO) gewaltige Summen nach Osteuropa. Allein das Diagnostiklabor in Cherson schlug mit über 1,7 Millionen US-Dollar zu Buche, während das Zentralreferenzlabor in Odessa sogar mit 3,49 Millionen US-Dollar an US-Steuergeldern hochgerüstet wurde.
Die andere Sicht: Vertreter des alten Apparats rechtfertigten die Projekte als reine zivile Impfstoff- und Diagnostikforschung.
Fazit: Wenn US-Gelder fließen, um ukrainische Wissenschaftler für die Genom-Sequenzierung von hochpathogener Vogelgrippe, Ebola und SARS-Viren auszubilden, überschreitet das die Grenze zur biologischen Verteidigungsforschung bei weitem.
Go Deeper:
- Die vollständigen, deklassifizierten „BIOLAB Slides“ mit allen ukrainischen Standorten:

