Fass ohne BodenFass ohne Boden
Notification Show More
Font ResizerAa
  • Themen
    • Politik
    • Investigativ
    • Politiker Dossiers
    • Politischer Islam
    • AI & Cyber
  • Fass ohne Boden
    • Newsletter
    • Presse
    • Spenden
    • Impressum
  • Datenschutz
    • Cookies
Reading: Kirchenfanatiker im BVT? Gravierende Mobbing-Vorwürfe gegen Beamten
Font ResizerAa
Fass ohne BodenFass ohne Boden
Suche
  • Themen
    • Politik
    • Investigativ
    • Politiker Dossiers
    • Politischer Islam
    • AI & Cyber
  • Fass ohne Boden
    • Newsletter
    • Presse
    • Spenden
    • Impressum
  • Datenschutz
    • Cookies
Follow US
Copyright © 2016-2026 Fass ohne Boden
Fass ohne Boden > Politik > Kirchenfanatiker im BVT? Gravierende Mobbing-Vorwürfe gegen Beamten
Politik

Kirchenfanatiker im BVT? Gravierende Mobbing-Vorwürfe gegen Beamten

Sujetbild Vatikan - Jacqueline Macou - Pixabay
Sujetbild Vatikan - Jacqueline Macou - Pixabay
Alexander Surowiec
5. November 2019
Share
3 Min Read

Verfassungsschutz ermittelt gegen einen Abteilungsleiter. Laut oe24.at beschuldigen ihn mehrere Frauen. Vergleiche mit „Maria Magdalena“ seien in der Vergangenheit gefallen. Derzeit steht jedenfalls Aussage gegen Aussage. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Contents
  • Strenggläubig oder Kirchenfanatiker?
    • Verbindungsmann zwischen BMI und BVT
    • Suspendierung knapp verhindert
    • Quellen

Strenggläubig oder Kirchenfanatiker?

Der Abteilungsleiter gilt als Urgestein im BVT. Mehrere Jahrzehnte in der Exekutive verschafften ihm eine günstige Ausgangslage: der Beamte genießt das höchste Vertrauen von ranghohen Beamten, unter anderem vom BVT-Chef selbst. Laut einem Kenner des BVT ist der Abteilungsleiter aber sehr umstritten, aufgrund seines frauenfeindlichen, diskriminierenden Weltbildes.

Einige Menschen tragen zwei Gesichter in sich. Beim Abteilungsleiter dürfte dies der Fall sein. 2018 wurde er zum Diakon geweiht. So gab er an, warum für ihn ein Kirchenamt wichtig sei. Der Abteilungsleiter fühle sich durch Gott berufen, durch die Gnade Gottes und seine Bemühung wäre er im Stand, viel Gutes für materiell und geistlich bedürftige Menschen zu tun. Doch das andere Gesicht ist erschütternd.

oe24.at berichtete bereits vorab, dass der Abteilungsleiter mehrere Kolleginnen in der Vergangenheit wiederholt gefragt habe, „ob sie „keusch leben“ würden.“ Aber auch Formulierungen sollen gefallen sein, die „apokalyptische Szenen heraufbeschworen, wonach sie wegen ihres „sündigen“ Lebens „in der Hölle brennen“ würden. Und er habe ihnen angeblich gesagt, dass sie sich „nicht scheiden lassen“ dürften.“

Verbindungsmann zwischen BMI und BVT

Aber auch im Untersuchungsausschuss ist der Beamte öffentlich in Erscheinung getreten. Frühere Zeugen hatten ihm vorgeworfen, Bewerberinnen diskriminiert zu haben. Vermutlich sind diese verbalen Entgleisungen nur deswegen möglich, da der Abteilungsleiter als Netzwerker im BVT in Erscheinung getreten ist. Dieser bestreitet aber die Vorwürfe vehement. Auf die Frage, ob er Teil des schwarzen Netzwerks sei, antwortete der Abteilungsleiter im Untersuchungsausschuss, dass er sich mit niemanden vernetze, da es ihm nichts bringe und ihm jeder recht sei.

Doch ein Kenner des BVT schildert dies anders. So bezeichnet sich der Abteilungsleiter laut Informanten selbst als „Briefträger“. Dieser selbstgewählte Spitzname ergab sich, weil er zwischen BVT und Innenministerium „Wünsche“ hin- und hertragen durfte.

Suspendierung knapp verhindert

So ist einigen weiblichen BVT-Mitarbeiterinnen nach wie vor nicht klar, warum der Abteilungsleiter nicht suspendiert wurde. „Vor etlichen Wochen hab er erst seinen Arbeitsplatz samt Kreuz geräumt. In letzter Minute hat er dann doch nicht seine Dienststelle verlassen müssen.“ Der Insider holt aus: „Glasklar. Er bekommt Rückdeckung.“

Laut oe24.at bestreitet der Abteilungsleiter jegliche Anschuldigung: „Sie können sich darauf verlassen, dass die Vorwürfe gegen mich im Bundesministerium für Inneres sehr sorgfältig geprüft werden. Ich gehe davon aus, dass sich diese Vorwürfe letztlich als haltlos erweisen werden.“

Das Innenministerium gibt sich zurückhaltend: „Generell wird im Fall von solchen Vorwürfen natürlich intern geprüft und der Fall, wenn notwendig, der Disziplinarkommission übergeben.“

Quellen

Mobbing-Vorwürfe im Verfassungsschutz: https://www.oe24.at/oesterreich/politik/Mobbing-Vorwuerfe-im-Verfassungsschutz/404582280

Share This Article
Facebook Whatsapp Whatsapp LinkedIn Telegram Print
Keine Kommentare Keine Kommentare

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Meistgelesen

  • Sicherheit, Gaskrise und Russlands Krieg: Nehammer reist nach Israel (116.841)
  • Messenger-Gesetz: Die Liste (30.534)
  • Ampel-Kommission: Corona-Trend geht nach unten (29.554)
  • „Geschäftsmaurerei“: Wie Logenbrüder Wien unter sich aufteilen (27.008)
  • Der perverse Botschafter (24.574)

News

  • Social-Media-Verbot bis 14 
  • Neuer Strompreis-Hammer kommt
  • ORF: Lederer unter Beschuss
  • Geldkoffer? Meinl-Reisinger klagt
  • Sprit-Krise in 5 Wochen

Gönn dir

Alexander Pröll - SEPA.Media - Michael Indra - Runway FoB AI
Politik

Social-Media-Verbot bis 14 

Redaktion
Redaktion
27. März 2026
Sujetbild Geld Euro - Afobe Stock - Tomasz Zajda - Gemini FoB AI
Politik

Neuer Strompreis-Hammer kommt

Redaktion
Redaktion
27. März 2026
Heinz Lederer - SEPA.Media - Martin Juen - Runway FoB AI
Politik

ORF: Lederer unter Beschuss

Redaktion
Redaktion
27. März 2026
Previous Next
Welcome Back!

Sign in to your account

Username or Email Address
Password

Lost your password?