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Ludwigs Defizit-Chaos

Wiens Schulden steigen, die Pullfaktoren für Massenzuwanderer bleiben.

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In drei Sätzen: Das Defizit der Stadt Wien ist 2025 auf 2,84 Milliarden Euro gestiegen – 2024 waren es noch 1,77 Milliarden. Das verkündete Ziel von 2,2 Milliarden wurde klar verfehlt, die Katastrophenprognose von fast vier Milliarden nur durch Tricks abgewendet. Für Migranten und Parteien fließt weiter Geld – die Steuerzahler werden noch mehr ausgeplündert.

Der Auslöser: Finanzstadträtin Barbara Novak (SPÖ) und NEOS-Politiker Markus Ornig präsentierten nun den Rechnungsabschluss. Statt der befürchteten 3,8 Milliarden Minus schaffte die SPÖ-NEOS-Regierung „nur“ 2,84 – bei einem Budgetvolumen 21,36 Milliarden Euro. Das Loch wurde großteils mit neuen Darlehen und aufgelösten Rücklagen gestopft.

Wer sagt was:
„Es ist eine große Leistung, einen Konsolidierungsweg einzuschlagen in Zeiten, wo die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen nicht besonders gut sind“, betonte Novak.

Das Sittenbild:
Wien fährt seit Jahren rote Zahlen. Von 2020 bis Ende 2025 kletterte der Schuldenstand von 8,33 auf 14,37 Milliarden Euro. Die SPÖ regiert seit Ewigkeiten. Und jedes Mal heißt es: Diesmal wird’s besser. Und: 2015 lag der Schuldenstand der Stadt Wien noch bei 6,44 Milliarden Euro – in nur elf Jahren hat die regierende SPÖ die Schulden mehr als verdoppelt.

Warum das wichtig ist:
Wien versinkt im roten Meer aus Schulden, während die Verantwortlichen dafür sich selbst auf die Schulter klopfen. Die SPÖ-Maschinerie frisst weiter, die Rechnung landet bei den Bürgern – sie werden nun mit höheren Gebühren und teureren Öffi-Tickets sekkiert. Doch die Pullfaktoren für einen weiteren Massenzuzug kulturfremder Migranten über hohe Sozialgeld-Zahlungen bis zu 9000 Euro monatlich für zugewanderte Familien bleiben unverändert. Und was sich auch nicht ändert: Wer die Politik der SPÖ in Wien kritisiert, wird des „Wien-Bashings“ bezichtigt.

Link:
Bericht auf ORF Wien

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