In drei Sätzen: Iuliia Mendel, Ex-Sprecherin von Wolodymyr Selenskyj, packt bei Tucker Carlson über Machtmissbrauch, Drogen und verhinderte Friedensverhandlungen aus. Sie zeichnet das Bild eines isolierten Staatschefs, der Menschen als Ressource für seine Ziele sieht. Währenddessen pumpt der Westen weiter Milliarden in ein System, dessen Fassade bröckelt.
Der Auslöser: Die ehemalige Vertraute plaudert aus dem Nähkästchen. Mendel demontiert Selenskyjs Image nun vor einem Millionenpublikum. Die offizielle Reaktion: Sie landet auf einer Todesliste.
Wer sagt was:
- Iuliia Mendel, Ex-Pressesprecherin: „Er glaubt, dass Menschen sterben müssen, damit er seine Ziele erreicht.“
- Und sie hält fest: „Die Medien haben beschlossen, dass er ein Held sein muss.“
Das Sittenbild: Der Westen baut ein Heldennarrativ um einen Mann im olivgrünen Pullover und ignoriert Korruption und autoritäre Tendenzen.
- Kritische Fragen werden als „russische Propaganda“ abgetan, selbst wenn sie von ehemaligen Insidern kommen. Das ist keine Berichterstattung, das ist Lustdirnenjournalismus.
- Während an der Front gestorben wird, gibt es im inneren Zirkel Gerüchte über Kokain und Machtrausch.
- Die Diskrepanz zwischen dem inszenierten Kriegshelden und den Schilderungen seiner Ex-Sprecherin könnte größer nicht sein.
- Wer die falschen Fragen stellt, wird zum „Feind der Ukraine“ erklärt und auf die „Myrotvorets“-Liste gesetzt.
Zwischen den Zeilen: Ein möglicher Frieden wurde 2022 also geopfert, weil geopolitische Interessen wichtiger waren als Menschenleben. Aber das darf man natürlich nicht laut sagen. Stattdessen wird jeder, der die offizielle Erzählung anzweifelt, als Verräter gebrandmarkt und auf eine Einschüchterungsliste gesetzt.
Follow the money: Westliche Staaten haben der Ukraine seit 2022 Hilfen in dreistelliger Milliardenhöhe zugesagt. Dieses Geld fließt in ein System, dessen Führung nun von einer ehemaligen Vertrauten des Machtmissbrauchs bezichtigt wird.
Go Deeper: Die „Myrotvorets“-Datenbank ist keine obskure Webseite, sondern eine seit Jahren von Menschenrechtsorganisationen kritisierte Plattform. Ihre Existenz wird im Westen systematisch ignoriert, weil sie das saubere Image des Partners Ukraine stört.
Warum das wichtig ist: Europäische Steuerzahler finanzieren mit ihren Geldern nicht nur eine Armee, sondern offenbar auch einen Machtapparat, der Kritiker mundtot macht. Die Fassade des heldenhaften Freiheitskampfes bekommt tiefe Risse, und am Ende zahlen wir alle die Rechnung für die Lügen der Eliten.

