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Fass ohne Boden > Investigativ > Österreichs Wirtschaft seit 1684 im Koma: Zeit für DÖGE!
Investigativ

Österreichs Wirtschaft seit 1684 im Koma: Zeit für DÖGE!

DÖGE - Richard Villalon - Adobe Stock
DÖGE - Richard Villalon - Adobe Stock
Alexander Surowiec
10. Februar 2025
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3 Min Read

Österreich hätte einst die Welt erobern können. Doch es wollte nicht.

Contents
  • Reformunfähig seit 1684
  • Warum Österreich sich selbst im Weg steht
  • Prinzip des Aussitzens
  • Der Weckruf: Hic et Nunc – Hier und Jetzt!
  • Hörnigks Vision – Österreichs verpasste Chance
  • Wirtschaftskammerwahl: Österreich am Scheideweg
  • Quellen

Reformunfähig seit 1684

Schon 1684 rief Philipp Wilhelm von Hörnigk in seinem Werk Oesterreich über alles, wann es nur will dazu auf, die wirtschaftliche Stärke des Landes zu entfesseln. Sein Plan? Autarkie, Wirtschaftsförderung, Bevölkerungswachstum und eine kluge Finanzpolitik. Doch was geschah? Nichts.

Warum Österreich sich selbst im Weg steht

Seit Jahrhunderten sabotiert sich Österreich selbst. Bürokratie, Reformunfähigkeit und ein toxisches Festhalten am Status quo haben das Land von einer Großmacht zur Randfigur degradiert. Während andere Nationen aufbrechen, verharrt Österreich in der Spirale aus Ankündigungen, Arbeitskreisen und „Weiter-wie-bisher“-Mentalität.

Prinzip des Aussitzens

Die politische Elite perfektionierte das Prinzip des Aussitzens – ein Talent, das leider weder Wirtschaftswachstum noch Innovationskraft erzeugt. Die Konsequenzen? Österreich droht endgültig in der geopolitischen Bedeutungslosigkeit zu versinken.

Vienna Economic Development GmbH: Ein teures Rätsel

In Wien gibt es eine kaum bekannte Firma: Vienna Economic Development GmbH (VED).
50 % gehören der Stadt Wien (Wien Holding), 50 % der Wirtschaftskammer Wien. Doch was macht sie eigentlich?

1) Doppelgleisigkeit statt… pic.twitter.com/QUTArVhYND

— DÖGE (@DOEGE_Austria) February 10, 2025

Der Weckruf: Hic et Nunc – Hier und Jetzt!

Die Zeit der Lethargie ist vorbei. Damit Österreich nicht zum musealen Relikt einer untergegangenen Epoche verkommt, braucht es radikale Effizienz. Deshalb haben wir DÖGE – die Direktion österreichische guberniale Effizienz gegründet. Unser Vorbild: DOGE. Unsere Devise: America First – Austria Second.

Hörnigks Vision – Österreichs verpasste Chance

Schon vor über 300 Jahren erkannte Hörnigk, was nötig wäre, um Österreichs Wohlstand zu sichern. Seine neun Prinzipien sollten das Land zur Wirtschaftsmacht formen:

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  1. Jedes Fleckchen Land nutzen – Keine Ressource darf unentdeckt bleiben.
  2. Heimische Rohstoffe verwerten – Wertschöpfung gehört ins eigene Land.
  3. Mehr Bevölkerung, mehr Produktivität – Wer arbeiten kann, soll arbeiten.
  4. Gold & Silber behalten – Kapital im Land halten, statt es ins Ausland zu verschenken.
  5. Konsum patriotisch gestalten – Bevorzugt heimische Waren nutzen.
  6. Tauschhandel statt Geldabfluss – Importierte Waren mit Eigenprodukten bezahlen.
  7. Rohstoffe importieren, Produkte exportieren – Der Mehrwert muss in Österreich bleiben.
  8. Export von Fertigwaren forcieren – Nur veredelte Produkte verlassen das Land.
  9. Schutz des Binnenmarktes – Kein Import von Produkten, die auch hier erzeugt werden können.

Hörnigks Plan war brillant, doch das politische Österreich bleibt seit Jahrhunderten blind und taub für seine eigene Zukunft.

Wirtschaftskammerwahl: Österreich am Scheideweg

Wir stehen an einem Wendepunkt. Die Wahl ist simpel: Renaissance oder Ruin. Entweder radikale Reformen jetzt oder das Land versinkt vollends in der Bedeutungslosigkeit.

Es liegt an uns. Hic et Nunc!

Quellen

German History Docs

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