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1,6 Millionen mehr „Österreicher“

Die hohe Zuwanderung - und was sie für Probleme bringt.

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In drei Sätzen: 1989 fällt die Berliner Mauer, Russland zieht sich in den Osten zurück, Europa lebt auf – und Österreich wird zum Einwanderungsland. In nur 37 Jahren wächst die Anzahl der in Österreich lebenden Menschen um 1,6 Millionen an. 27,8 Prozent der Österreicher haben bereits einen Migrationshintergrund, dazu kommen noch 105.000 Syrer und tausende Afghanen, die noch immer – ohne legalen Asylgrund und meist als Sozialhilfe-Empfänger – in Österreich bleiben. Die Folgen dieser Massenzuwanderung sind dramatisch: Das Budgetdefizit explodiert, es kommen neue Steuern und das Gesundheitssystem wird nicht besser.

Der Auslöser: Von 7,62 Millionen Einwohnern 1989 stieg die Zahl auf 9,2 Millionen (Jänner 2026) – seit 1989 hat sich Österreich von einem Land mit weitgehend stagnierender Bevölkerung zu einem Einwanderungsland entwickelt. Das Wachstum ist zu mehr als 90 % migrationsbedingt: Niedrige Geburtenraten, eine alternde Gesellschaft, ein einladendes Sozialsystem und ein (noch) funktionierender Arbeitsmarkt sind die treibenden Faktoren.

Zwischen den Zeilen:

  • Ab 2015 starke Zunahme durch die Flüchtlingskrise (Syrien, Afghanistan, Irak) und später durch Arbeitsmigration und Familiennachzug. 97 % des Bevölkerungswachstums zwischen 2011 und 2021 gingen auf Netto-Migration zurück (+540.000 Personen).
  • Das Wachstum von 7,62 auf über 9,2 Millionen ist zu mehr als 90 % migrationsbedingt.
  • Die durchschnittliche Kinderzahl pro österreichischer Frau erreichte vor zwei Jahren mit 1,31 einen historischen Tiefstand – das sind die Daten im aktuellen Geburtenbarometer.

Das Sittenbild: Trotz aller gegenteiligen Versprechungen wird die Einladungspolitik auch von der ÖVP-SPÖ-NEOS-Bundesregierung nicht geändert: Pullfaktoren wie die hohe Mindestsicherung auch für Nicht-Österreicher in Wien bleiben, zugesagte Reformen mit gerechten Vereinheitlichungen werden auf irgendwann vertagt.

Warum das wichtig ist: Der Wohnungsmarkt, sowie das Gesundheits- und Sozialsystem brechen unter der Last der unkontrollierten Massenzuwanderung zusammen, die Sicherheitslage verschlechtert sich, mit den Zuwanderern eingesickerte Islamisten brachten Terror und Tod nach Österreich. Die unbeliebte Dreierkoalition spricht nur über oberflächliche kosmetische Änderungen. Massenrückführungen für all jene, die keinen Asylgrund vorweisen können, oder die als Nicht-Österreicher kriminell geworden sind, finden nicht statt. Das wiederum wird weltweit bekannt und lockt noch mehr Menschen nach Österreich.

Links:
Statista
Birthbarometer

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