In drei Sätzen: US-Präsident Donald Trump hat am 1. April 2026 in einer Rede die Erfolge der Operation Epic Fury gegen den Iran bilanziert. Er betonte, dass Amerika dank eigener Produktion und der Zusammenarbeit mit Venezuela kein Öl aus dem Nahen Osten mehr braucht. Gleichzeitig rief er andere Länder auf, künftig Öl direkt von den Vereinigten Staaten zu kaufen.
Der Auslöser: In seiner Ansprache zur Operation Epic Fury wies Trump auf kurzfristige Benzinpreissteigerungen hin. Diese seien allein auf iranische Angriffe auf Tanker zurückzuführen. Er nutzte die Gelegenheit, um Amerika als zuverlässigen und reichlichen Öl-Lieferanten zu positionieren.
Wer sagt was:
- Trump erklärte klar: „An jene Länder, die keinen Treibstoff bekommen können und von denen sich viele weigerten, sich an der Enthauptung des Irans zu beteiligen, habe ich einen Vorschlag: Erstens, kauft Öl von den Vereinigten Staaten von Amerika. Wir haben reichlich. Wir haben so viel.“
- Er fügte hinzu: „Wir produzieren mehr Öl und Gas als Saudi-Arabien und Russland zusammen.“
Das Sittenbild: Die USA sind inzwischen der mit Abstand größte Öl- und Gasproduzent der Welt. Durch „Drill, Baby, Drill“ und Joint-Venture-Partnerschaften mit Venezuela stehen massive Mengen zur Verfügung. Andere Länder, die weiter auf die Straße von Hormus angewiesen sind, müssen nun entweder selbst für Sicherheit sorgen oder auf amerikanisches Öl umsteigen.
Das große Ganze: Trump unterstrich die strategische Unabhängigkeit Amerikas vom Nahen Osten. Die Operation Epic Fury habe gezeigt, dass Washington notfalls allein handelt, während andere nur zuschauen.
Zwischen den Zeilen:
- Amerika importiert fast kein Öl mehr durch die Straße von Hormus.
- Die Zusammenarbeit mit Venezuela liefert zusätzliche Millionen Barrel Öl und Gas.
- Kurzfristige Preissteigerungen durch iranische Tanker-Angriffe sollen rasch wieder sinken.
Follow the money: Die US-Wirtschaft boomt mit Rekordinvestitionen und einem starken Aktienmarkt. Trump verwies auf historische Steuersenkungen und massive Öl- und Gasreserven. Andere Nationen können nun von den Vereinigten Staaten kaufen, statt auf unsichere Routen im Nahen Osten zu setzen.
Die andere Sicht: Das iranische Regime hat durch Angriffe auf kommerzielle Tanker bewusst versucht, die Energieversorgung zu stören. Trump warnte, dass ein atomar bewaffneter Iran diese Erpressung noch deutlich verschärft hätte.
Warum das wichtig ist: Wer nicht bereit war, den Iran gemeinsam zu stoppen, darf jetzt bei Trump Öl kaufen. Europa und andere Staaten lernen gerade auf schmerzhafte Weise, dass Amerika nicht mehr der Weltpolizist ist, der gratis für alle den Job macht.
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Quellen: White House
