Absturz im Friedens-Index

Österreich fällt im Global-Peace-Index von Platz 3 auf 6.

Redaktion
By
Redaktion
FoB News Hub. Break the News.
3 Min Read

In drei Sätzen: Alarmierende Daten des weltweit bekannten Global Peace Index für uns Österreicher – die Alpenrepublik stürzt in dem Ranking der friedlichsten Nationen von Platz 3 (im Jahr 2015) auf Platz 6 ab. Jahrelang lag Österreich aufgrund seines Rufs als eines der friedlichsten und sichersten Länder der Welt traditionell weit vor den meisten anderen EU-Staaten. Jetzt ist die „Insel der Seligen“ aus den Top 3 geflogen und landete hinter Island, Neuseeland, der Schweiz, Slowenien und Irland auf dem sechsten Rang.

Der Auslöser: Laut den Analysten des Global Peace Index 2026 (GPI) verstärken sich die Spannungsfelder des globalen geopolitischen Systems gegenseitig. Die Risiken seien heute höher als zur Zeit des Kalten Krieges – „angetrieben durch erhöhte Militärausgaben, die geschwächte Rolle multilateraler Institutionen, die Verdreifachung von Handelsbeschränkungen und den zunehmenden Wettbewerb zwischen Groß- und Mittelmächten.“ Deutschland schneidet mit Platz 28 noch viel schlechter als Österreich ab. Ob die Massenzuwanderungs-Kriminalität und eine Verrohung der Gesellschaft auch mit zu der negativen Entwicklung in Österreich und Deutschland geführt haben, wird im neuen Bericht nicht erklärt.

Zwischen den Zeilen:

  • Das sicherste Land der Welt bleibt Island.
  • Österreichs Nachbarland Schweiz fällt um einen Platz auf Rang 3-
  • Russland bleibt laut GPI das unfriedlichste Land
  • Ebenfalls unter den unsichersten Nationen der Welt sind der Sudan, die Demokratische Republik Kongo, die Ukraine und Israel.
  • Auch für die USA sinkt der Indexwert um vier Prozent – die Vereinigten Staaten landen auf dem schlechten 134. Platz im Friedensranking.

Das große Ganze: Die aktuellen Daten des Global Peace Index belegen die Stimmung in Österreich – das Unsicherheitsgefühl wächst, die subjektiv gefühlte Bedrohung steigt aufgrund mehrerer Faktoren: Bei der Polizei wird gespart, das Verteidigungsministerium spricht dazu andauernd von möglichen militärischen Angreifern (die Szenarien werden dann aber nicht genauer definiert), zeitgleich bleibt die Massenmigration unkontrolliert – mit den tausenden Zuwanderern kommen Islamisten, Terroristen, Kriminelle ins Land.

Warum das wichtig ist: Wie die Fakten des GPI zeigen, stürzt Österreich nach vielen stabilen Jahren seit 2015 im Ranking ab, zuletzt von Platz 4 im Vorjahr auf nun Platz 6. Die ÖVP-SPÖ-NEOS-Bundesregierung müsste längst gegensteuern, auch die schwarz-grüne Koalition hat viel zu wenig für eine dringend nötige Verbesserung der Sicherheitssituation in Österreich getan. Und aktuell kürzt Finanzminister Markus Marterbauer (SPÖ) sogar das Budget für das Innenministerium. Das heißt: Für die Polizei und die Sicherheit von uns Bürgern wird noch weniger Geld da sein, während das Ressort des Vizekanzlers und Kunstministers 600.000 Euro für eine Pisse-Künstlerin auf der Biennale in Venedig ausgibt oder Pornofilm-Festivals subventioniert.

Link:
Aktueller Bericht zum GPI

Share This Article
Follow:
FoB News Hub. Break the News.