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EU feiert Iran-Deal

EU-Chefin jubelt über Teheran, während China weiter plündert.

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In drei Sätzen: Ursula von der Leyen hat auf dem G7-Gipfel in Évian den US-Iran-Deal als Erfolg gefeiert und fordert die sofortige Öffnung der Straße von Hormus. Gleichzeitig gesteht sie das Rekord-Handelsdefizit der EU mit China von 360 Milliarden Euro ein – das erste Mal, dass alle Mitgliedstaaten im Minus stehen. Wir alle zahlen die Zeche: teure Energie, Subventionen für Ukraine und leere Versprechen bei KI und Rohstoffen.

Auslöser: Von der Leyens offizielle Erklärung beim G7-Treffen unter französischem Vorsitz. Darin lobt sie Macron, begrüßt den Iran-Pakt und kündigt weitere EU-Gelder für Kiew an.

Wer sagt was:

  • Von der Leyen jubelt: „Die Einigung zwischen den Vereinigten Staaten und Iran begrüßen.“ Sofort die Realität: Teheran behält sein Atom- und Raketenprogramm, die Mullahs lachen.
  • Sie fordert Einheit gegen China: „Risikominderung, keine Entkopplung.“ Tatsache: Das Defizit explodiert trotzdem – 360 Milliarden Euro allein 2025.

Sittenbild: Die EU-Chefin steht lächelnd neben Macron und Costa, während sie von „strukturellen Herausforderungen“ faselt. Hinter den Kulissen mauert Brüssel weiter bei Transparenz zu chinesischen Subventionen und iranischen Waffenlieferungen. Typisch Establishment: große Worte, null Konsequenzen.

Warum das wichtig ist: Steuerzahler finanzieren 90 Milliarden Euro Darlehen für die Ukraine – zwei Drittel des Bedarfs. Das dritte Drittel soll „die Partner“ stemmen. Gleichzeitig bleibt Europa erpressbar über Hormus. Energiepreise steigen. Industrie blutet.

Der Preishammer:

  • 360 Milliarden Euro Handelsdefizit mit China.
  • 90 Milliarden Euro frisches EU-Geld für die Ukraine
  • 75 Millionen Euro extra für eine Tschernobyl-Hülle.
  • Währenddessen gibt es keine echten Strafzölle und keine ernsthaften Gegensanktionen.

Das große Ganze: Von der Leyen nutzt den G7-Gipfel, um ihre gescheiterte China-Politik als „Strategie“ zu verkaufen. De-risking klingt toll – liefert aber nur mehr Defizite und Abhängigkeit von Schurkenstaaten. Die EU bleibt der zahme Juniorpartner, der nur redet statt ernsthaft handelt und Ergebnisse liefert.

Zwischen den Zeilen: Der Iran-Deal soll von der katastrophalen Energiepolitik ablenken. Die Ukraine-Lobeshymnen kaschieren, dass Sanktionen Russland kaum treffen, während Europa friert. Alles dient nur einem: dem Erhalt der Brüsseler Machtblase.Die andere Sicht:
„Wir verfolgen eine klare Strategie: Risikominderung.“


Fazit: Das ist das gleiche Geschwafel wie bei jedem früheren Desaster – nur diesmal teurer.

Ein Klassiker: Brüssel feiert Niederlagen als Siege.

Frank sagt:
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SOURCES:EU Kommission
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