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Fass ohne Boden > Politik > Pressefreiheit: Umdenken in der österreichischen Medienpolitik gefragt
Politik

Pressefreiheit: Umdenken in der österreichischen Medienpolitik gefragt

Sujetbild Pressefreiheit und Zensur - pixabay
Sujetbild Pressefreiheit und Zensur - pixabay
Redaktion
Redaktion
2. Mai 2021
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1 Min Read

Pluralismus in den Medien bedeutet, dass Medien erhalten werden müssen. Die Kindesweglegung der „Wiener Zeitung“ durch Bundeskanzler Sebastian Kurz zeigt, dass er das Staatsdruckereigesetz nicht kennt. Der Österreichische Journalisten Club (ÖJC) fordert daher die Österreichische Bundesregierung auf, die österreichischen Gesetze einzuhalten, den Erhalt der „Wiener Zeitung“ zu garantieren und damit auch „einen Beitrag für hochqualitative journalistische“ zu leisten. „Pressefreiheit ist ein hohes Gut. Daher gibt es viel zu tun, auch in Österreich“, betont ÖJC-Präsident Oswald Klotz.

ÖJC kritisiert die Regierungsinserate

Der ÖJC kritisiert die Regierungsinserate (FoB berichtete: Was kostet eine verbale Beleidigung in der Kleinen Zeitung?). Damit versucht die Bundesregierung eine wirtschaftliche Einflussnahme auf die Berichterstattung der so „geförderten“ Medien. Dafür werden jeden Tag 200.000 Euro Steuergelder ausgegeben. Der ÖJC verlangt eine moderne Form der Presseförderung. Denn die Presseförderung erfolgt in Österreich nach dem Gießkannenprinzip. Dies ist laut OJC unfair und hemmt die Innovationsförderung für junge Medienmacher. Die erfolgreiche Umstrukturierung der Filmförderung könnte als Vorbild herangezogen werden. Unabhängige Fachkommissionen sollten die notwendigen Entscheidungen treffen.

Der ÖJC fordert alle Journalisten auf, die Strategie des Message-Control der aktuellen Regierung zu bekämpfen. Als notwendiges Korrektiv in einem demokratischen Staat können wir uns diese Form der direkten Public Relations in die heimischen Redaktionen nicht länger gefallen lassen.

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