Die Schandliste: Auf Geheiß der linken Kampagnenorganisation Campact verhängen Großkonzerne eine beispiellose Werbeblockade gegen konservative und regierungskritische Medien. Kanäle wie NIUS, Apollo News und der Auftritt von Julian Reichelt sollen finanziell ausgetrocknet werden. Über 15.000 Gesinnungswächter wurden mobilisiert, um mit knapp 40.000 Meldungen den Druck auf die Führungsetagen zu maximieren. Mit Erfolg: Die Vorstände kapitulieren vor dem Mob der politischen Korrektheit.
Auf einen Blick: Statt Rückgrat zu zeigen und Neutralität zu bewahren, heuern Manager freiwillig bei der Gesinnungsprüfung an. Wer sich dem Diktat beugt, betreibt Machtausübung am Konsumenten vorbei und versucht, missliebige Stimmen über das Portemonnaie mundtot zu machen.
Wer und was Campact wirklich ist
- Rechtsform: Campact e.V. ist ein eingetragener Verein (Amtsgericht Charlottenburg, VR 25165 B), gegründet 2004. Die Gemeinnützigkeit wurde dem Verein im Oktober 2019 rechtskräftig aberkannt. Der Kampagnenarm läuft seitdem als rein politischer Idealverein. Spenden an Campact e.V. sind steuerlich nicht absetzbar.
- Doppelstruktur: Parallel existiert die gemeinnützige Demokratie-Stiftung Campact, die Zuwendungsbestätigungen ausstellen darf. Beide Körperschaften sind rechtlich getrennt, aber ideell aufs Engste verzahnt: Der Vereinsvorstand entsendet die Mitglieder in den Stiftungsrat.
- Finanzierung: Nach dem Transparenzbericht 2025 und einem Urteil des OLG Hamburg (März 2026) bezieht Campact e.V. keine direkten Geldmittel vom Staat, sondern finanziert sich über Spenden und Beiträge. Die Unabhängigkeit von direkten Staatsgeldern ändert jedoch nichts an der enormen politischen Schlagkraft, die durch Verflechtungen (etwa die 33-Prozent-Beteiligung an HateAid) und die Steuervorteile der parallelen Stiftung generiert wird.
Das Millionennetzwerk und die Kriegskasse
Wer zahlt, schafft an: Mit einem Jahresumsatz von 26,25 Millionen Euro (Ausgaben: 26,05 Millionen Euro; Rücklagen: 7,95 Millionen Euro) im Jahr 2025 ist Campact längst kein Bürgerbündnis mehr, sondern eine professionelle Kampagnenindustrie.
- Einnahmen e.V. (2025): 63 % regelmäßige Förderbeiträge, 26,7 % zweckgebundene Spenden, 10,1 % freie Spenden. Getragen von 145.644 Dauerspendern (Schnitt: 10,39 Euro/Monat) und 215.899 Einmalspendern.
- Die Stiftung: Die Demokratie-Stiftung Campact kam 2025 auf 3,35 Millionen Euro. In der Vergangenheit flossen Gelder der Open Society Foundation (300.000 Euro im Jahr 2022) sowie der European Climate Foundation, der Bewegungsstiftung und der Hans-Böckler-Stiftung.
- Der Fokus: Von 13,88 Millionen Euro Kampagnenausgaben flossen 2025 allein 9,206 Millionen Euro in den Bereich „Demokratie gegen Rechtsextremismus“. Hinzu kommen 490.000 Euro für die hauseigene Denkfabrik TTRex.
Der Verein agiert 2025 faktisch als hochfinanzierte Anti-AfD-Kampagnenfirma.
Frank sagt:
Die Kapitulanten und Wackelkandidaten
Folgende Unternehmen beugen sich dem Druck und ziehen ihre Anzeigen von konservativen Plattformen ab:
- Supermärkte & Drogerien: Aldi Süd, Edeka, dm
- Digital & Arbeitsmarkt: Kleinanzeigen, ImmoScout24, Immowelt, Indeed
- Konsum & Haushalt: Procter & Gamble, Milram, BiFi, Klosterfrau, XXXLutz, Euronics
- Freizeit & Alltag: Bergfreunde, Wolt, FlixTrain, Constantin Film
- Versicherungen & Infrastruktur: AXA, DEVK, Berliner Wasserbetriebe
- Die zweite Welle: Auch bei Miniatur Wunderland, LG Electronics, Krombacher, Sparkasse, SumUp, Lenor, Rewe, Booking.com und Samsung bröckelt die Standfestigkeit.
Schlagt mit ihren eigenen Waffen zurück
Wenn knapp 30 Prozent der Wähler in Deutschland die AfD und knapp 40 Prozent in Österreich die FPÖ wählen, ist das ein massiver Marktblock. Konzerne, die Millionen ihrer eigenen Kunden pauschal entmündigen und konservative Medien finanzielle austrocknen wollen, müssen die wirtschaftlichen Konsequenzen spüren.
Campact ist keine NGO im Kaffeekränzchensinn. Es ist ein 26-Millionen-Apparat ohne Gemeinnützigkeit, der Werbesperren als Moral verkauft. Wer diesen Machtmissbrauch beenden will, beendet seinen Konsum bei den Mitläufern. Lasst die Produkte von Procter & Gamble, dm oder Edeka gezielt im Regal liegen. Wenn der Umsatz bricht, versteht der Vorstandsrat schlagartig: Gesinnungsprüfungen haben ihren Preis.
Wer den Bericht ernst nimmt, hört auf, „Campact“ als Gesinnung zu behandeln. Es ist eine Firma. Die Währung ist Mobilisierung. Die Bilanz ist Kriegskasse.
Frank sagt:

