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Wiens extreme Messergewalt

Bürgermeister Ludwig fordert seit 2019 generelles Waffenverbot - ohne Folgen.

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In drei Sätzen: Wiens Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) fordert schon seit 2019 immer wieder ein generelles Waffenverbot für die gesamte Stadt. Aber die Bundeshauptstadt wird von den – ohnehin nicht umsetzbaren – Forderungen Ludwigs allein nicht sicherer: Die Zahl der Messerattacken und Gewaltdelikte explodiert. Gleichzeitig treibt die fortgesetzte unkontrollierte Massenzuwanderung den Ausländeranteil auf 36,4 %. Fazit: Die Sicherheitslage in den Griff zu bekommen, gelingt nicht.

Der Auslöser: Erneut kam es in den vergangenen sieben Tagen in Wien zu mehreren schweren Messerattacken. In der Nacht auf Sonntag, 31. Mai, stach ein 19-jähriger Täter in der Taborstraße (Leopoldstadt) vier junge Männer im Alter von 18 bis 22 Jahren nieder – ein 21-jähriger Verletzter schwebt in Lebensgefahr. In der Nacht auf Montag verletzte eine 17-jährige Migrantin in Liesing einen 33-jährigen Mann mit einem Küchenmesser lebensgefährlich am Rücken.

Rückblick: Bereits im Jänner 2019 forderte Ludwig eine Waffenverbotszone für ganz Wien und einer Gesetzesänderung des Bundes. 2024 und 2025 wiederholte er sie mehrfach – nach Vorfällen mit Macheten und Messerstechereien. Es folgten nur lokale Verbote am Praterstern (seit 2019) und in Favoriten.

Wer sagt was:

  • Die SPÖ schiebt Verantwortung auf den Bund und fordert Integration.
    Gleichzeitig stieg die Gewaltkriminalität in Wien trotz jahrelanger rot-grüner und rot-pinker Politik.
  • Ludwig behauptet, der Schutz der Wiener habe oberste Priorität.
  • Tatsächlich fordert er seit sechs Jahren mehr Polizei und ein Verbot – ohne dass die Bundesregierung darauf reagiert.
  • Eine Wirkung eines Waffenverbots wird bezweifelt: Schon jetzt existieren gesetzliche Vorgaben gegen Messergewalt, Körperverletzung und Mordversuch im Strafgesetzbuch.

Das Sittenbild: Während Michael Ludwig in Interviews grantige Wiener und Renaturierungsprojekte thematisiert, sind Polizisten in Problembezirken ständig gegen ethnisch geprägte Konflikte und gegen Drogenkriminelle im Einsatz. Der Bürgermeister besucht manchmal Hotspots, spricht dann von „Entspannung“ – aber die Messergewalt bleibt.

Das große Ganze:

  • Wien wuchs durch ungebremste Zuwanderung zur fünftgrößten Stadt der EU: Serben, Syrer, Türken und Afghanen dominieren die Herkunftsstatistik.
  • Laut Exekutiv-Gewerkschaftern fehlen in Wien aber bereits 1.000 Polizisten.
  • Die Sicherheitslage ist alarmierend – allein immer wieder die gleichen Forderungen zu stellen, wird keine Verbesserung bringen.
  • Außerdem ist eine Ausweitung einer Waffenverbotszone auf ganz Wien kaum umsetzbar: Jeder IKEA-Shopper, der ein Küchenmesser heimträgt, könnte damit kriminalisiert werden.

Warum das wichtig ist: Das von Bürgermeister Ludwig seit nun schon sieben Jahren immer wieder geforderte Waffenverbot für ganz Wien zeigt, wie hilflos Ludwig und die Koalitionsregierung gegen die Auswüchse ihrer eigenen Einladungspolitik sind: Mit der unkontrollierten Massenzuwanderung kamen eben nicht nur Raketentechniker und Seniorenheim-Pfleger, wie dies propagiert worden ist. Anstatt nun die Notbremse zu ziehen und die Pullfaktoren – wie ein für Zuwanderer besonders attraktives Sozialversorgungssystem – zu reduzieren, soll die Zahl möglicher Tatwaffen reduziert werden. Ludwig will auf Bundesgesetze und die Personalprobleme der Polizei ablenken. Eine klassische Wählertäuschung: Symbolpolitik statt harter Konsequenzen.

Waffenverbots-Blabla seit 2019 – und die Messertäter kümmert das rein gar nichts. Bravo.

Frank sagt:
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