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Drogen statt Mama

Machtrausch bei MA 11: „Ich stehe über dem Gesetz.“

Sujetbild Kind mit Teddybär - Cheryl Holt - Pixabay - Runway FoB AI
Sujetbild Kind mit Teddybär - Cheryl Holt - Pixabay - Runway FoB AI
Alexander Surowiec
17. Januar 2026
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3 Min Read

Ein Wiener Magistrat spielt Gott. Die MA 11 entreißt einer Mutter ihre Kinder, ignoriert entlastende Gutachten und verabreicht dem achtjährigen Sohn ohne elterliche Zustimmung Psychopharmaka. Was als „Kindeswohl“ verkauft wird, entpuppt sich als bürokratischer Albtraum voller Machtmissbrauch und Arroganz. Wer schützt unsere Kinder vor den Schützern?

Der Auslöser: Eine „Eilbeschwerde“ vom 16. Januar 2026 bringt das Fass zum Überlaufen: Dem achtjährigen Jungen wird in staatlicher Obhut das Antipsychotikum Risperdal verabreicht. Zur „Beruhigung“, ohne Diagnose und gegen den Willen der Mutter.

Wer sagt was: „Sie bekommen die Kinder in zwei, drei, fünf Jahren oder nie“, schleuderte die zuständige Sachbearbeiterin der Mutter entgegen. Auf die Nachfrage nach rechtlichen Grundlagen folgte die Bankrotterklärung des Rechtsstaats: „Ich stehe über dem Gesetz“.

Das Sittenbild: Seit acht Monaten sind die Kinder der Mutter entzogen, isoliert in einem Haus mit Gitterstrukturen, das eher einem Gefängnis gleicht. Ein Anwalt schlägt Alarm: Hier werden Grundrechte (Art 8 EMRK) mit Füßen getreten. Es ist kein Einzelfall, sondern Systemversagen. Die Behörde schafft Fakten, das Familiengericht wird vor vollendete Tatsachen gestellt und kritische Nachfragen verhallen im Nirvana der Amtsstuben.

Zwischen den Zeilen: Die Akten offenbaren ein perfides Spiel. Offiziell wird Rückführung versprochen, intern wird die dauerhafte Trennung exekutiert.

  • Fakt: Die Mutter mietete wie gefordert eine neue Wohnung an. Die Reaktion der Behörde: Die Kinder bleiben trotzdem weg.
  • Fakt: Ein klinisch-psychologisches Gutachten attestiert der Mutter volle Erziehungsfähigkeit. Die MA 11 wischt es als „nicht relevant“ vom Tisch.
  • Fakt: Die dreijährige Tochter hatte Hämatome und Wunden an den Beinen. Erklärung der WG: „Insektenstiche“.
  • Fakt: Der Sohn fleht unter Tränen: „Mama, nimm mich nach Hause“.

Follow the money: In Österreich leben über 13.000 Kinder nicht bei ihren Eltern, sondern in kostenintensiven Einrichtungen. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt, wenn Kinder trotz guter Prognose jahrelang im „System“ gehalten werden.

Was bleibt über: Eine traumatisierte Familie und eine Behörde, die sich weder an Gesetze noch an menschlichen Anstand gebunden fühlt.

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Warum das wichtig ist: Wenn eine Sachbearbeiterin ungestraft behaupten kann, sie stehe über dem Gesetz, dann leben wir nicht mehr in einem Rechtsstaat. Die MA 11 agiert hier als Staat im Staat: Sie ignoriert Doppelstaatsbürgerschaften, führt Nationalitäten als „unbekannt“ und verabreicht Kindern starke Psychopharmaka.

In eigener Sache: Vergesst das Behördenversagen. Diese Affäre ist diplomatischer Sprengstoff. Die Arroganz, internationale Dokumente als „unwichtig“ abzutun, macht den Fall zur Staatsaffäre. Fass ohne Boden hat gerade erst begonnen, in einer Causa zu graben, die das Zeug zur außenpolitischen Krise hat.

Sollte man wissen: Ohnmacht, Willkür und mangelnde Kontrolle

MA 11 – Jugendamt: Ohnmacht, Willkür und mangelnde Kontrolle

Quelle:

Redaktion

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