Warum es wichtig ist: Der NEOS-Parlamentsklub hat Mitgründer Veit Dengler einstimmig aus Partei und Klub geworfen. Der Abgeordnete forderte eine getrennte Abstimmung gegen die üppige Parteienfinanzierung. Die pinke Spitze reagierte mit eiskaltem Tribunal und begrub damit endgültig den letzten Rest ihrer Transparenz-DNA.
Hinter den Kulissen: Dengler zeichnete die Krisensitzung mit dem Handy auf, weil er allein gegen 20 Personen stand. Parteichefin Beate Meinl-Reisinger soll persönlich „Feuer gemacht“ haben. Aus der idealistischen Bürgerbewegung wurde ein autoritärer Machtapparat. Offene Diskussion? Fehlanzeige. Wer die Linie stört, sitzt schnell auf einem Schleudersitz.
Wer sagt was:
- Dengler wirft Meinl-Reisinger „autoritär geführte Partei seit mehreren Jahren“ vor.
- Kurier: „Kritik würde nur noch im Hinterzimmer geduldet, Abgeordnete „zu Stimmvieh“ degradiert.“
Die nackten Fakten: Beide Gründerväter sind raus. Zuvor schon interne Rebellionen gegen Messenger-Überwachung und Koalitionskompromisse. Die NEOS opfern ihre Prinzipien für ihre Regierungsämter.
Der Ausblick: Auf X wird Meinl-Reisinger gerade auseinandergenommen – von autoritär über Hofstaat bis Neutralitätsbruch. Die Koalition wackelt, die Umfragen auch. Wer seine Gründer entsorgt, verliert auch bald seine Wähler.
Die BEATOS haben ihren letzten Gründer gefressen. Beate + NATO + NEOS – klingt wie eine aggressive NATO-Sekte, eine pinke Kriegspartei oder eine neue Spezies aus Brüssel. Transparenz war gestern, jetzt zählt nur noch der Marschbefehl aus dem transatlantischen Hauptquartier.
Frank sagt:

